Samstag, 30. Juni 2012

Neuerscheinung: Ich fürchte mich nicht

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Inhalt:

Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.

»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...




erscheint: 23. Juli 2012

Rezension: Mission Munroe - Die Touristin

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Autor(in): Taylor Stevens
Verlag: Goldmann
Seitenzahl:  446
Preis:  9,99 Euro
ISBN:  978-3442478231

Bildquelle und Infos: *hier*
 
Das Buch wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar. Die Grundfarbe ist schwarz, der Titel ist in weiß darauf gedruckt. In der Schrift blitzen immer wieder grüne Blätter, wie aus dem Dschungel auf und in der Mitte sieht man eine Libelle. Klappt man das Cover auf, erlebt man eine schöne Überraschung.

 
„Sie ist schnell, sie ist diskret, und sie ist käuflich. Gegen Bezahlung beschafft Vanessa Munroe ihren Kunden jede gewünschte Information. Mächtige Organisationen in aller Welt, zahlungskräftige Privatleute, selbst Staatshäupter vertrauen auf ihre Fähigkeiten. Doch als der texanische Öl-Milliardär Burbank um ihre Hilfe ersucht, zögert Munroe … Vor vier Jahren verschwand Burbanks Adoptivtochter Emily auf einem Afrikatrip spurlos im Dschungel. Ihr Schicksal konnte nie geklärt werden. Bis heute. Nun setzt Burbank seine letzte Hoffnung in Munroe. Als Missionarskind hat sie die dunkelsten Seiten des schwarzen Kontinents am eigenen Leib erfahren. Nie wollte sie dorthin zurückkehren, aber nun geht es um ein Menschenleben. Trotz finsterer Vorahnungen nimmt Munroe den Auftrag an. Bald gelingt es ihr dank ihrer Kontakte in Zentralafrika tatsächlich Hinweise auf den Verbleib des Mädchens zu finden. Doch die Suche nach Emily entpuppt sich als die gefährlichste Mission ihres Lebens."
(Quelle:  http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Mission-Munroe-Die-Touristin-Thriller/Taylor-Stevens/e408583.rhd)

Das Buch beginnt mit einem Prolog über Emily und endet so, dass man als Leser natürlich nicht weiß, was mit dem Mädchen letzten Endes passiert ist.

Danach springt die Geschichte zu Vanessa Munroe und man erfährt schnell von dem Auftrag, den Richard Burbank ihr erteilen will. Dafür soll die junge Frau zurück in das Land, in dem sie aufgewachsen ist: Afrika. Doch dort wartet eine Vergangenheit auf sie, die sie am liebsten vergessen möchte. 

Als Leser wird man zunächst noch im Dunklen gelassen, wieso Vanessa Munroe nicht zurück nach Afrika möchte und was ihr als Kind oder Jugendliche zugestoßen ist, dass sie immer wieder von Alpträumen gequält wird. Doch auf der Suche nach Emily Burbank wird sie immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und muss sich  bald nicht nur mächtigen Feinden stellen, die um jeden Fall verhindern wollen, dass sie das Mädchen findet, sondern auch ihren eigenen Dämonen und muss dafür vielleicht sogar ihre eigenen Grundsätze über Bord werfen. Für sie kann es nämlich nur eine Zukunft geben, wenn sie endlich mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen hat… .

 
Die Protagonistin Vanessa Munroe ist eine junge Frau, die ihren Job versteht: Sie beschafft Informationen. Dafür ist es natürlich hilfreich, dass sie mehr als 22 Sprachen bzw. Dialekte spricht, versteht mit Waffen umzugehen und Kontakte hat, die ihr verschiedene Papiere besorgen können. Diese Begebenheiten haben auch ihren neue Arbeitgeber auf sie aufmerksam gemacht und sollen ihr helfen, ein junges Mädchen in ihrer Heimat Afrika ausfindig zu machen. Doch eigentlich wollte Vanessa (die sich meist einfach nur Michael nennt) nie wieder nach Afrika zurückkehren und dafür hat sie wirklich gute Gründe.
Obwohl ich einerseits verstehen konnte, warum Vanessa Munroe so ist, wie sie ist, wurde sie mir nicht wirklich sympathisch. Das lag vielleicht auch daran, dass sie einfach in einer ganz anderen Welt lebt und sich dort immer wieder durchschlagen muss. Dabei scheint ihr jedoch jedes Mittel recht zu sein und sie greift schnell zur Waffe, auch wenn es sich bei den von ihr Bedrohten häufig um Freunde handelt. Auch wenn sie ihre Dämonen hat, kommt sie doch manchmal sehr gefühlskalt rüber und scheint alles genau zu analysieren, anstatt dort wo es angebracht ist, auch einmal nur auf ihr Gefühl zu hören. Man hat als Leser ständig den Eindruck, sie würde alles nur aus purer Berechnung machen und hätte nicht wirklich richtige Freunde. Das fand ich sehr schade, weil das die Protagonistin doch etwas unnahbar macht und man nicht wirklich mit Vanessa Munroe mitfühlen kann.

Der Nebendarsteller Miles Bradford wär in meinen Augen wirklich interessant. Er hat seine ganz eigenen Gründe nach Emily Burbank zu suchen, die man jedoch erst nach und nach erfährt. Im Gegensatz zu Vanessa lässt er sich eigentlich nur von seinen Gefühlen leiten, was ihm teilweise aber auch zum Verhängnis wird. Doch über ihn erfährt man als Leser eigentlich viel zu wenig. Ist er zu Beginn des Buches noch häufig in die Geschichte involviert, wird seine Gegenwart immer weniger und er bleibt stark im Hintergrund.

Auch die anderen Nebendarsteller, wie z.B. Vanessas alter Bekannter Francisco, ihr „Gehilfe“ Logan und ihre „Managerin“ Kate enthalten wirklich Potenzial, bleiben jedoch sehr farblos und können neben der allzu dominierenden Protagonistin leider nicht mithalten.

 
Zu Beginn des Buches hatte ich einige Probleme mit dem Buch. Zum einen kam das daher, dass sich die Protagonistin selber immer Michael nennt und auch von anderen so angesprochen wird. Das fand ich unnötig und sogar nervig. Zum anderen kam das aber auch davon, dass Vanessa Munroe häufig Bibelverse in Gedanken rezitiert, wenn sie den Dämonen aus ihrer Vergangenheit begegnet. Es wird zwar erklärt, wieso sie das macht, mir war das jedoch zu häufig und störte meiner Meinung nach den Lesefluss beim Lesen der eigentlichen Geschichte. 

Zum Glück hörten die Bibelverse schnell auf und ich konnte mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. Ich fand es schön, dass es in dem Buch eigentlich zwei Handlungsstränge gibt: Zum einen geht es natürlich darum, Emily Burbank zu finden, doch zum anderen erfährt der Leser auch, was Vanessas Schicksal ist. Diese beiden Stories funktionieren wunderbaren nebeneinander und werden durch das Land Afrika miteinander verbunden. 

Die Autorin, Taylor Stevens, versteht es auch sehr gut, den Leser immer wieder mit kleinen Informationen zu füttern, ein paar kleine Rätsel zu lösen, damit er an der Geschichte dran bleibt, aber doch nicht wirklich weiß, was hinter dem großen Ganzen steckt, denn das kommt wirklich erst am Ende heraus und war für mich ehrlich gesagt doch sehr überraschend. 

Das Buch war wirklich von Anfang bis Ende total spannend. Ich habe mich ständig gefragt, was denn wohl wirklich mit Emily passiert ist und fieberte mit Vanessa mit, wenn sie der Lösung wieder ein Stück näher kam. Natürlich gibt es im Buch auch Stellen, die auf Anhieb langweilig wirken (als z.B. Vanessa tagelang auf einen Minister wartet), diese passen jedoch in die Gesamtgeschichte und machen das Ganze in meinen Augen glaubwürdiger.

 
Ich liebe Bücher, die mit vielen Rätseln beginnen, die sich erst nach und nach auflösen. Und das ist in diesem Buch definitiv der Fall. Auch, wenn die Charaktere etwas farblos bleiben, so hat mich diese Geschichte doch sehr positiv überrascht.

Wer also Geschichten mag, die vom Anfang bis zum Ende spannend bleiben, der ist mit „Mission Munroe“ auf dem richtigen Weg. 

Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.


 
Vielen Dank an den Goldmann Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Samstag, 23. Juni 2012

Rezension: Hexenfluch

Kommentare:

Autor(in):  Lynn Raven
Verlag: Knaur
Seitenzahl:  428
Preis:  12,99 Euro
ISBN:  978-3426505601

Bildquelle und Infos: *hier*

 
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Frau, mit dem tollen, roten Kleid, die auf eine Stadt herunterschaut sieht irgendwie geheimnisvoll aus und der rote Stoff zieht den Leser einfach an. 

 
„Die junge Ärztin Ella Thorens lebt nur für ihren Beruf. Seit ihre Mutter sie und ihren Vater vor Jahren verlassen hat, hält sie ihr Herz sorgsam verschlossen. Dies ändert sich, als sie eines Abends sieht, wie ein Mann zusammengeschlagen wird. Als sie den Verletzten berührt, fühlt sie, wie eine neue und ungeahnte Macht sie durchströmt. Christian Havreux ist ein Hexer – und der Kontakt mit ihm erweckt Ellas magische Kräfte, das geheime Erbe ihrer Mutter. Er überredet Ella, ihre Fähigkeiten ausbilden zu lassen, doch dabei verfolgt er nicht ganz uneigennützige Pläne … .“ 
(Quelle:  http://www.droemer-knaur.de/buch/3119763/hexenfluch)

Zu Beginn erfährt man, dass Ella mit ihren Männern anscheinend nicht immer Glück hatte und dass sie ein richtiger Workaholic ist. 

Danach trifft sie in einer dunklen Gasse auf Christian und rettet ihm das Leben mit Hilfe ihrer Kräfte, von denen sie keine Ahnung hat. Doch dadurch wird der Hexer auf sie aufmerksam und erzählt ihr von den magischen Fähigkeiten, die sie möglicherweise in sich trägt. Er hilft ihr auch, diese Kräfte zu kontrollieren. Das geschieht jedoch nicht ganz uneigennütz, denn Christian hat vor 800 Jahren einen Pakt mit einer Dämonenfürstin geschlossen und ist seit dem ihr Sklave. Ella könnte diesen Bann brechen und Christian wäre endlich frei. 

Doch der Hexer ist nicht der Einzige, der auf Ella aufmerksam geworden ist und auch die Dämonenfürstin Lyresha hat ihre eigenen Pläne mit Christian und Ella. Tja, und es ist gar nicht so einfach jemanden für seine Zwecke auszunutzen, wenn man anfängt etwas für diese Person zu empfinden … .

 


Ella ist eine selbstbewusste Frau, die ihren Mann in ihrem Beruf als Ärztin steht. Mit den Männern hatte sie bis jetzt wenig Glück und schwört sich deswegen, in nächster Zeit keine Beziehung einzugehen. Von Ellas Vergangenheit, ihrer Familiengeschichte erfährt man leider nichts und auch Freunde hat sie keine. Sie scheint einzig und allein für ihren Beruf zu leben, nachdem sie den Männern abgeschworen hat. Als sie erfährt, dass sie magische Kräfte haben soll, glaubt sie zunächst nicht daran. Doch nachdem Christian ihr eine Kostprobe seiner Gabe gibt, kann sie sich nicht mehr davor verschließen. Zunächst sieht sie den Hexer nur als Lehrer, als besonders gutaussehenden Lehrer allerdings und schnell muss sie sich eingestehen, dass sie doch mehr für ihn empfindet. Dabei kam sie mir dann allerdings eher wie ein verknallter Teenager, als eine erwachsene Frau vor. Plötzlich scheint ihr Selbstbewusstsein verschwunden zu sein und naiv läuft sie in eine Falle nach der anderen. Auch von ihren Kräften hätte ich mir mehr erwartet. Irgendwie erfährt man als Leser nie wirklich, was Ella eigentlich wirklich kann. Ihre magischen Fähigkeiten scheint sie auch nicht zu ihrer Verteidigung einsetzen zu können, so dass sie doch wieder gerettet werden muss, was ich sehr schade fand.

Von Christian oder Kristen wusste ich gar nicht, was ich halten sollte. Zum einen scheint er ein besonders mächtiger Hexer zu sein, der jedoch seine Kräfte aufgrund des Bannfluchs nicht vollständig einsetzen kann. Zum anderen ist er jedoch nur der Sklave der Dämonenfürstin Lyresha. Von seiner Vergangenheit erfährt man nur Bruchstücke und viele Fragen bleiben offen. Dadurch habe ich leider auch nie vollkommen seine Motive erfahren, diesen Pakt einzugehen. Auch der Umstand, dass er Ella für seine eigenen Zwecke benutzen möchte, machte ihn nicht gerade sympathischer. Als er sich jedoch in die Ärztin verliebt, scheint er sich zu verändern oder sich an seine weiche Seite zu erinnern, denn jetzt hilft er auch einem jungen Wandler, der in die Fänge von Lyresha gerät. Ab diesem Zeitpunkt wurde er mir sympathischer und zeigt schließlich doch noch, dass ein richtiger Held in ihm steckt.

Als Nebenrolle hat mir die des Werwolfs Mikah am besten gefallen. Er kommt als junger, hilfloser Wandler zu Lyresha, dem übel mitgespielt wurde. Und auch wenn man zu Beginn denkt, dass er nur ein Schützling von Christian ist, bekommt er zum Ende des Buches doch noch eine sehr schöne Rolle.


Ich habe ja schon einige Bücher von Lynn Raven gelesen und jedes ab der ersten Seite geliebt. Bei diesem hier fiel mir aber der Einstieg schwer. Anfangs ist das Buch sehr verwirrend. Der Protagonist wird zum einen Christian Havreux, zum anderen aber auch Kristen Havebeeg genannt und auch seine Geschichte wird immer nur kurz angerissen und ich konnte nicht wirklich herauslesen, was am Ende dazu geführt hat, dass er den Pakt mit der Dämonenfürstin Lyresha eingegangen ist und was damals, vor 800 Jahren wirklich passiert ist. 

Auch über Ellas Familiengeschichte wird man völlig im Dunklen gelassen, obwohl ich mir da aufgrund des Klappentextes mehr gewünscht hätte. Ella blieb für mich eine Frau ohne Vergangenheit und man erfuhr auch nicht wirklich, woher sie ihre Kräfte hat und ob es in ihrer Familie mehr Personen mit magischen Fähigkeiten gab. Das fand ich sehr schade.

Durch Ellas erste Begegnung mit Christian kommt zu Beginn gleich Spannung in die Geschichte, die jedoch schnell wieder dadurch aufgehoben wird, dass Ella erst nach und nach durch Christian lernt ihre Kräfte zu kontrollieren und man nie erfährt, wozu die Frau Dank ihrer Kräfte wirklich in der Lage ist. Einige Seiten lang erfährt man immer wieder, wie Ella sich mit Christian trifft und dieser zwischen seinem Leben an Lyreshas Hof und der Aufgabe Ellas Lehrer zu sein hin und her pendelt
.
Die Geschichte bekommt dann richtig Schwung, als noch andere Hexer auftauchen, die Ella die Wahrheit über Christians Vergangenheit erzählen und Lyresha versucht Ella in ihre Finger zu bekommen. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und fand den typischen Schreibstil von Lynn Raven wieder, der den Leser so richtig in den Bann zieht. Von diesem Zeitpunkt an überschlagen sich die Ereignisse, die Sätze werden kürzer, bestehen teilweise nur noch aus einzelnen Wörtern und erzeugen richtig Spannung. Auch der große Showdown birgt noch einige tolle Überraschungen und am Schluss waren die Seiten viel zu schnell zu Ende.

Dieses Mal hat sich die Autorin Lynn Raven, meiner Meinung nach, im Gegensatz zu ihren vorherigen Büchern, eher Erwachsene als Zielgruppe ausgesucht. Die Protagonisten sind selber im Alter von 30 – 35 Jahre und häufig geht es in diesem Buch auch um Sex und Gewalt, wobei diese Themen meist nicht nur angeschnitten, sondern teilweise detailiert beschrieben werden.

 


Ich muss zugeben, dass mir dieses Buch von Lynn Raven etwas zu düster war, was sicher daran liegt, dass es nicht mehr für Jugendliche geschrieben wurde. Trotz allem hat mir die Geschichte zum Ende hin sehr gut gefallen, doch meine Erwartungen waren wohl etwas zu hoch. Wer noch nie etwas von Lynn Raven gelesen hat, könnte diesem Buch sicher auch die Höchstwertung geben. 

Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.





Vielen Dank an den Knaur Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Donnerstag, 21. Juni 2012

Rezension: Shadow Falls Camp 01

Kommentare:

Autor(in): C.C. Hunter
Verlag: FJB
Seitenzahl:  493
Preis:  14,99 Euro
ISBN:  978-3841421272

Bildquelle und Infos: *hier*
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist silbern und schimmert bei jeder Bewegung. Im Vordergrund sieht man einen Baum, mit zwei geteilten Stämmen und dazwischen entdeckt man ein blondes Mädchen. Dieser Baum zieht sich durch das ganze Buch und markiert jeweils die erste Seite eines Kapitels, was mir persönlich immer sehr gut gefällt, da es das Buch optisch aufwertet.


 
„Sie hat keine Ahnung, wer sie ist und welche Kräfte in ihr stecken. – In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …. . Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.“
(Quelle:  http://www.fischerverlage.de/buch/shadow_falls_camp_-_geboren_um_mitternacht/9783841421272)

Anfangs erfährt man von Kylies Leben: Wie ihre Eltern sich streiten und ihr Vater schließlich auszieht, dass ihre Großmutter vor kurzem gestorben ist und ihr Freund Trey mit ihr Schluss gemacht hat. Na ja und das ist da noch der Umstand, dass Kylie Menschen sieht, die gar nicht da zu sein scheinen, was für ihre Eltern schon sehr beunruhigend ist. Doch dann wird Kylie nach einer Party auch noch verhaftet und das gibt den Ausschlag, dass ihre Mutter sie auf anraten ihrer Therapeutin in dieses Sommercamp steckt. 

Schon im Bus bemerkt Kylie, dass die anderen Jugendlichen alle ein bisschen schräg sind. Aber das Camp wird ihr ja anfangs auch als Camp für schwererziehbare Jugendliche beschrieben und doch denkt sie, sie ist unter einem Haufen Freaks gelandet.

Im Shadow Falls Camp angelangen erfährt sie schnell die Wahrheit: Hier sind nur Jugendliche mit übernatürlichen Kräften, wie z.B. der Gestaltwandler Perry, der gleich mal eine Vorführung gibt. Jetzt kann Kylie sich nicht mehr davor verschließen, dass es Vampire, Werwölfe, Hexen, Feen und Gestaltwandler gibt. Doch sie denkt, dass sie nicht hierher gehört. Sie kann sich weder in einen Wolf oder etwas anders verwandeln, noch braucht sie Blut zum überleben, auch mit Hexensprüchen hat sie nichts am Hut und die Gehirnmuster ihrer Mitcampbewohner kann sie auch nicht lesen, wie das alle anderen können. Für sie steht fest: Sie ist ein ganz normaler Mensch, vielleicht ein wenig verrückt, weil sie Geister sieht, aber ansonsten total normal. 

Trotzdem fängt sie an, sich im Camp wohlzufühlen und mit ihren Mitbewohnerinnen Della, der Vampirin und Miranda, der Hexe, anzufreunden. Und dann gibt es im Camp natürlich jede Menge süßer Jungs. Vor allem Derek, der eine Halbfee ist und sie an ihren Exfreund Trey erinnert und Lucas, der Werwolf, den sie aus ihrer Kindheit kennt, haben es ihr angetan. Und als ob es nicht genug ist, sich zwischen zwei Jungen nicht entscheiden zu können, kommt auch ihr Exfreund Trey ins Camp und möchte sie unbedingt zurückgewinnen.

Da geraten ihre Gefühle natürlich gehörig durcheinander und da ist ja da auch noch dieser Geist, der Soldat, der ihr immer wieder erscheint und Angst macht. Kylie sucht Antworten auf die Fragen, ob sie vielleicht doch nicht so normal ist, wie sie denkt, was dieser Geist von ihr will und was aus ihren Eltern wird, welcher der Jungs sie am meisten mag und die wichtigste aller Fragen: Wer ist sie eigentlich?

All die Antworten kann sie nur im Camp, mit Hilfe ihrer Freunde und der Campleiterin Holiday finden. Doch das Camp soll geschlossen werden, weil übernatürliche Lebewesen Unheil treiben. Da heißt es, die Kräfte zu vereinen, um die wahren Übeltäter zu finden und das Camp zu retten, denn nur so, bekommt Kylie ihre Antworten und findet heraus, wer oder was sie wirklich ist.


 
Kylie hat es wirklich nicht leicht. In ihrem Leben geht momentan alles drunter und drüber: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihre Großmutter ist gestorben, ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht und von ihrer besten Freund scheint sie sich auch entfernt zu haben. Das Mädchen fühlt sich richtig allein gelassen und einsam. Auch von den seltsamen Erscheinungen, die sie hat, kann sie niemandem wirklich erzählen, sonst halten sie alle für verrückt und dabei ist sie doch mehr als vernünftig: Raucht nicht, trinkt nicht, nimmt keine Drogen und wollte auch mit Sex noch warten (was wahrscheinlich auch der Grund dafür war, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat). Da passt es natürlich gar nicht, dass sie ausgerechnet in ein Camp für schwererziehbare Jugendliche gesteckt wird. Schnell fühlt sie sich total fehl am Platz und möchte sofort wieder weg von all diesen Freaks. Als sie erfährt, dass sie angeblich übernatürliche Kräfte haben soll und diese Freaks Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Feen und Werwölfe sind, glaubt sie zuerst nicht daran. Doch nach einer Demonstration der übernatürlichen Fähigkeiten kann sie sich nicht mehr davor verschließen, dass es Magie gibt. Trotzdem glaubt sie nicht daran, dass sie zu diesen Wesen gehört und versucht immer wieder durch Ausreden zu beweisen, dass sie ganz normal ist. Je länger sie jedoch im Camp ist, desto wohler fühlt sie sich und irgendwie bekommt sie doch das Gefühl hier herzugehören. Richtig kompliziert wird es dann, als Kylie zwei Jungs näher kennenlernt und sich nicht zwischen den beiden entscheiden zu können und auch ihr Exfreund wirbelt ihre Gefühle gehörig durcheinander. Wenn nur nicht alles so kompliziert wäre?! Oder macht Kylie sich das Leben selber schwer? Manchmal hatte ich auch jeden Fall dieses Gefühl. Aber sie leidet auch sehr unter ihrer momentanen Familiensituation. Ihre Eltern wollen sich scheiden lassen und Kylie muss bei ihrer „kühlen“ Mutter bleiben, obwohl sie viel lieber bei ihrem Vater wäre. Doch der benimmt sich im Moment ziemlich seltsam. Erst nach und nach erfährt Kylie, was wirklich hinter all dem steckt und kommt der Frage, wer sie wirklich ist, ein Stück näher. Es dauert aber sehr lange, bis sie endlich annehmen kann, dass sie kein normaler Mensch ist und bis sie versucht, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Ich hoffe, dass sie im zweiten Teil, jetzt, wo sie endlich akzeptiert zu den übernatürlichen Wesen zu gehören, mehr Selbstbewusstsein zeigt, ihr Schicksal annimmt und beginnt ihre Kräfte kennen und einsetzen zu lernen.

Dieses Buch ist wirklich voll von wunderbaren, interessanten und einmaligen Nebendarstellern.

Della ist ein Vampir und mit ihrer sarkastischen „teuflischen“ Art brachte sie mich immer wieder zum schmunzeln. Sie redet nicht lang um den heißen Brei herum und ist alles andere als nett und trotzdem hat sie ein gutes Herz und setzt sich für ihre Freundinnen ein, auch wenn sie das nie, so offen zugeben würde. 

Miranda ist eine Hexe und zwar eine schusselige Hexe. Sie sagt, sie hätte Legasthenie und würde deswegen immer die Hexensprüche vertauschen und könnte sie dann nicht mehr rückgängig machen, weil sie sich nicht mehr an die genauen Worte erinnert. Miranda ist eindeutig die etwas verrückte, quirlige Freundin von Kylie.

Derek ist eine Halbfee und erinnert Kylie an ihren Exfreund Trey. Er sieht gut aus, ist aber irgendwie verschlossen und versucht (genau wie Kylie) gegen seine Kräfte anzukämpfen. Auf mich machte er immer einen eher ernsten Eindruck, der jedoch weiß, was er will und diese Ziele zielstrebig verfolgt. Er zeigt Kylie von Anfang an, was er für sie empfindet, versucht sie aber nie zu irgendetwas zu überreden oder zu drängen.

Lucas ist Dereks Gegenspieler. Kylie kennt ihn schon von ihrer Kindheit, erfährt aber erst im Camp, dass er ein Werwolf ist. Aufgrund ihrer Vergangenheit hat sie zuerst Angst vor ihm, scheint aber gleichzeitig fasziniert von Lucas zu sein. Der Werwolf ist sehr mysteriös, man erfährt nicht viel von ihm, aber was man erfährt, gibt einem neue Rätsel auf. Auch er scheint an Kylie interessiert zu sein und es knistert richtig zwischen den beiden. Doch Lucas hat einige Geheimnisse und genau die verhindern, dass sich die beiden näherkommen.

Die Campleiterin Holiday ist auch sehr interessant. Sie scheint ähnliche Fähigkeiten zu haben wie Kylie, denn auch sie kann Geister sehen und versucht dem Mädchen dabei zu helfen, ihre Kräfte anzunehmen und damit umzugehen. Holiday setzt sich immer für ihre Schüler ein, hat ein offenes Ohr für sie und versucht alles, um das Camp zu retten und den Jugendlichen beizubringen friedliche miteinander umzugehen.

Perry, der Gestaltwandler gefiel mir auch sehr gut. Er versucht benutzt seine Fähigkeiten, um den Mädchen näher zu kommen. Dabei hat er es ganz besonders auf eine abgesehen. Aber obwohl er immer der Campclown ist, ist er doch sehr schüchtern und traut sich nicht, seine Gefühle offen auszusprechen.

Ach, ich könnte noch viele Personen aufzählen, denn dieses Buch ist wirklich voll davon und jeder Charakter hat seine eigenen Eigenschaften, die ihn zu etwas besonderem machen. Aber lest selbst … 


 
Zu Beginn hatte ich etwas Probleme in das Buch hineinzufinden. Es erzählt von Kylies ganz normalem Leben und plätschert so dahin. Ihre Eltern streiten sich, Kylie hängt mit ihrer besten Freundin ab, trifft auf einer Party ihren Ex mit einer anderen … . Dieser „Vorspann“ zieht sich durch einige Seiten und ich hab immer darauf gewartet, dass endlich etwas passiert und dann wird Kylie ins Camp geschickt und die Geschichte nimmt endlich etwas an Fahrt auf, wobei es auch da noch nicht wirklich spannend wird. Doch obwohl es auch anfangs im Camp noch keine Spannung gibt, wird das Buch doch gleich viel interessanter zum lesen, denn es gibt so viel zu entdecken. Alle magischen Geschöpfe, die es gibt, treffen hier plötzlich aufeinander: Vampire und Werwölfe, Hexen und Feen, Gestaltwandler und Elfen. Und diese Gruppen sind sich nicht immer freundlich gesonnen. Es kommt zu Vorurteilen und Auseinandersetzungen, die einzelnen Teilnehmer müssen ihre Fähigkeiten entdecken und sich gegenseitig kennen und akzeptieren lernen. Und mittendrin ist Kylie, die denkt, dass sie hier überhaupt nicht hinpasst und bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas von übernatürlichen Wesen gehört bzw. diesen für Märchen gehalten hat. Es macht richtig Spaß zusammen mit der Protagonistin die einzelnen magischen Geschöpfe kennenzulernen und ihre Eigenheiten zu entdecken. Dabei geht die Autorin C.C. Hunter oft auch neue Wege, indem sie den Vampiren ein vererbtes Gen gibt, das sie verwandelt oder eine Hexe mit Legasthenie erschafft. Doch auch altbewerte Schemen, wie z.B. dass Vampire und Werwölfe Feinde sind kann man in diesem Buch finden. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken und die Charaktere sind wirklich sehr gut beschrieben, mit ihren für sie typischen Eigenschaften entsteht ein richtiges Bild der einzelnen Personen.

Ungewöhnlich fand ich, dass dieses Buch in der 3. Person geschrieben wurde. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es aus Kylies Sicht erzählt wird, wie es momentan in den meisten Büchern der Fall ist. Doch es ist auch mal wieder schön, die ganze Geschichte von „außen“ betrachten zu können.

Sehr gelungen ist der Autorin C.C. Hunter, meiner Meinung nach die Darstellung der Gefühle. Ich könnte richtig fühlen, wie verloren sich Kylie gefühlt hat, zerrissen, einsam, ungeliebt. Je länger das Mädchen jedoch im Camp ist, desto mehr lebt sie sich ein und plötzlich gehört sie einfach dazu. Auch diese Entwicklung wurde sehr gut dargestellt. Und als es zwischen Kylie und Lucas geknistert hat, war die Spannung richtig greifbar. 

Enttäuscht dagegen war ich vom „großen Showdown“. Es passieren immer wieder kleine Ereignisse, die zum Höhepunkt hinführen und die Spannung aufbauen. Und auch der Klappentext klang diesbezüglich sehr vielversprechend. Leider fand ich jedoch schnell heraus, wer hinter all dem steckt und die Showdown hat sich so schnell aufgelöst, dass man als Leser nicht wirklich mitfiebern konnte.

Das Ende ist dann aber erst richtig gemein :) Zwar lösen sich ein paar Geheimnisse auf und es  gibt nochmal eine tolle Wendung, doch es werden wieder viele neue Fragen aufgeworfen und gerade die brennensten werden nicht beantwortet. Man bleibt als Leser mit dem Gefühl zurück, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht, was sicher so beabsichtig war, die Wartezeit auf den Folgeband jedoch unerträglich macht.

 
Eine wirklich tolle Fantasy-Geschichte für Jugendliche, die mit wunderbaren Charakteren besticht und ein wahres Lesevergnügen ist, auch wenn es manchmal an etwas Spannung fehlt.

Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.






Lob:

+ tolle Story
+ schöne Charaktere, mit ganz eigenen Eigenschaften
+ viel Magie und Fantasy
+ flüssiger Schreibstil
+ mit viel Gefühl
+ gute Beschreibungen
+ tolle Wendungen
+ Lovestory dominiert nicht das ganze Buch
+ Altbekanntes wird mit neue Elementen gemischt
+ spannendes Ende 

Kritik:

- zäher Anfang
- teilweise wenig Spannung
- etwas vorhersehbar



 
Vielen Dank an den FJB Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.


Mittwoch, 20. Juni 2012

Auslosung ... And the winner is ....

Kommentare:
Auslosung
Gestern endete mein 150-Leser-Gewinnspiel und heute hab ich ausgelost.
Hab es dieses Mal auch per Random.org gemacht 
 Gewonnen hat also die Nr. 2

Dieses Buch hier
 

geht somit an

 -Yvonne -

Herzlichen Glückwunsch!



Alle anderen nicht traurig sein, der Autor hat mir noch einmal 2 Exemplare dieses Buches für eine Verlosung zugeschickt, die sicher auch bald hier stattfinden wird! :)

Montag, 18. Juni 2012

Ich wurde getaggt :)

Kommentare:
8 Dinge über mich und den Wald


Ich wurde heut getaggt und zwar von Jäci :)

Hier sind die Regeln:
1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke die Person!
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge 10 weitere Leute.
4. Sage den getaggten Leuten bescheid.
5. Stelle selbst ein Thema auf, welches die anderen betaggen.

Das gewählte Thema von Jäci ist "Wald":



1., Das Haus, das ich zusammen mit meinem Freund vor kurzem gekauft hab, ist auf einer Seite nur  
     von Wald umgeben.

2., Ich hab mal Praktikum in einem Waldkindergarten gemacht, das war irgendwie gruselig :-p

3., Waldspaziergänge find ich sehr beruhigend.

4., Im Wald scheint es immer so friedlich zu sein.

5., Oft kann man die Krone der Bäume im Wald gar nicht mehr sehen, so hoch sind sie schon.

6., Ich liebe die Luft, die es im Wald gibt, der Geruch nach Holz, frischen Blättern und Pilzen.

7., Der Wald ist Lebensraum vieler Tiere, besonders gern mag ich Rehe.

8.,  Wie schön, dass es Wälder gibt :)



So, ich such mir jetzt einfach mal 10 Leute / Blogs aus, und hoffe, dass die noch nicht dran waren :)

Euer Thema ist übrigens "Himmel" (Ich hoffe, das Thema gefällt Euch!)



1. bookjunkies rezi
2. MoiMee
3. The blogging books
4. Kaninchenbau
5. Scattys Bücherblog
6. Christinas Buchwelt
7. Histore
8. Come in and enjoy reading
9. Lesekolibri
10. Die Jimmy

Viel Spaß :)


Okay, die liebe Natalie hat mich auch noch getaggt :) Werd zwar nicht nochmal 10 Leute aussuchen, aber das Thema will ich trotzdem noch "bearbeiten" ...


8 Dinge über mich und Fantasiewesen




1.,Gibt es viele in Fantasy-Romanen.


2., Vampire, Werwölfe, Elfen, Hexen, Feen, Einhörner, Dämonen, Gesatltwandler ...


3., Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, alles ist möglich.


4., Hab ich mir auch schon einige ausgedacht ;)


5., Bemerkenswert welche Fantasiewesen, sich manche Autoren ausdenken.


6., Fantasiewesen haben meist besondere Fähigkeiten.


7., Es gibt gute und böse Fantasiewesen (die guten sind mir lieber :-p).


8., Gut, dass es sie nur in der Fantasie gibt, so faszinierend sie auch sein mögen ;)



Und von Franzi wurde ich auch noch getaggt (schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei, der ist ganz neu und wirklich sehenswert: http://the-simple-life-of-franzi.blogspot.de/)


Ihr Thema gefällt mir besonders gut, weil es um meine Lieblingsthema geht (lesen).

8 Dinge über mich und meine Angewohnheiten beim lesen:


1., Bevor ich zu lesen beginne, blätterte ich das Buch durch und schnuppere daran :-p

2., Ich lese grundsätzlich immer den Schluss zuerst (doofe Angewohnheit, kann ich aber nicht 
     ablegen). 


3., Beim lesen wechsel ich mindestens 100 x die Sitzposition.


4., Wenn ich bei den ersten 100 Seiten angelangt bin, schau ich nach, wie viele Seiten das Buch 
     insgesamt hat.


5., Während dem lesen wird nix gegessen (nicht, dass das Buch was abbekommt).


6., Wenn ich lese, vergesse ich die Welt um mich herum (es kann also schon mal sein, dass ich es 
     nicht mitbekomme, wenn das Telefon klingelt oder jemand mit mir spricht :-D)

7., Während dem lesen lasse ich meinen Emotionen freien Lauf: Ich lache laut, heule Rotz und 
     Wasser und fiebere mit, egal wer sonst noch im Raum ist ;)


8., Bin ich mit dem Buch fertig überleg ich mir sofort, welches Buch ich als nächstes lese oder
     schaue nach, ob und wann die Fortsetzung rauskommt.



Dankeschön Euch fürs taggen!!!  
Es hat mir viel Spaß gemacht :)

Sonntag, 17. Juni 2012

Blogpartnerschaft

Kommentare:
Ja, der Trend hat sich auch bei mir durchgesetzt :) Die liebe Angii hat mich gefragt, ob ich ihr Blogparnter oder Partnerblog werden möchte und ich hab mich RIESIG drüber gefreut und natürlich sofort "ja" gesagt.




Und passend zur Partnerschaft hab ich ein Interview mit Angii gemacht, damit Ihr sie alle besser kennenlernen könnt:

Beschreib Dich doch mal selbst:

Selbstbeschreibungen sind ja immer ein wenig blöd, irgendwie sieht man sich oft anders als andere einen sehen.
Aber ich versuch es mal:
Ich kann laut sein aber auch leise, obwohl ich öfters und lieber laut bin. Ich verstecke mich nicht gerne hinter anderen, sondern stehe lieber selber vorne.
 Meine Freunde würden auch sagen das ich verrückt bin oder hin und wieder ein bisschen krank im Kopf, denn ich kann mich wie bekloppt über einen Regenbogen freuen, oder über ein Lesezeichen, oder sogar nur über den Regen.

Und jetzt noch einen Mini-Steckbrief über mich:

Name: Angii Spath ( Eigentlich ja Angelika Monika und nicht Anschiii sondern Angii)
Wohnort: Top Secret- Vorarlberg
Alter: Kleine, zarte 14
Grösse : 1,76m
Schugrösse: 40-41 ( Big Foot?)
Haarfarbe: bald strohblond

Charaktereigenschaften: verrückt, nett, hilfsbereit, schlau, hin und wieder oder des öfteren zickig.
Mein Blog kann für sich sprechen, schaut hinein und lasst euch zutexten.

1., Wie lange bloggst Du schon und wie bist Du zum bloggen gekommen?

Ich blogge jetzt zirka seit einem Jahr, enorm wie die Zeit vergeht...
Und bin eigentlich durch die Facebook-Gruppe "Mein Lesetipp" zum Bloggen gekommen.
Dort gab es ja einen regelrechten Buchblog-Boom und ich dachte, wenn jeder seinen Senf zu den gelesenen Büchern dazugibt, muss ich das auch :)

2.,  Wie bist Du zum lesen gekommen?

Meine nette Lehrerin (die ich früher abrundtief gehasst habe) hatte die tolle idee Lesetiere zu machen. Das waren Zettel mit verschiedenen Tieren in denen Kreise waren und pro 30 Minuten Lesen durften die Eltern 1 Kreis unterschreiben, ich war natürlich süchtig nach den süßen Tieren und wollte deshalb immer lesen. Obwohl ich das Lesen irgendwie gehasst habe , es war eine Art Hassliebe...


3., Was liest Du gerne?

Eigentlich alles, obwohl Krimis mag ich nicht soooo gerne aber hin und wieder lese ich trotzdem einen.
Ganz alte Wälzer mag ich auch nicht, die sehen immer so aus als würden sie zerfallen, wenn man sie anfasst...

 4., Was ist Dein Lieblingsbuch?

Das ist für mich eine der einfachsten Fragen - Der Märchenerzähler- wenn ich schon dran denke fange ich wieder an zu heulen.
Es ist das erste und einzige Buch bei dem ich je geheult habe, normal bin ich nicht nah am Wasser gebaut und bei Büchern und Filmen schon gar nicht.
 
5.,  Wieso eine Blogpartnerschaft?

Ohne dich ... ist alles einfach doof.
Auch das bloggen ist alleine nicht gerade schön und so kann man zusammen ein Buch lesen obwohl man hunderte von Kilometern auseinander wohnt. Was bei unserer Blogpartnerschaft noch speziell ist, wie verbinden Länder: Vorarlberg meets Bayern ^^


Mal schaun, was uns alles so spannendes einfällt :) Wir verhandeln ja grad über eine gemeinsame Leserunde, aber unsere SuBs sind doch sehr unterschiedlich. Nur 4 Übereinstimmungen und das obwohl Angii einen SuB von über 200 Büchern hat ... da sieht man mal, wie unterschiedlich wir sind :D Aber sobald wir uns einig sind, erfahrt Ihr das natürlich alles hier und auf Angii's Blog.

Hoffe, das ganze macht Euch auch so viel Spaß wie mir :)

Eure Monika





Neuerscheinung: Slide - Durch die Augen eines Mörders

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Inhalt:

Sie hat die schreckliche Wahrheit gesehen – durch die Augen eines Mörders. Die sechzehnjährige Vee hat Narkolepsie. Und wenn es nicht schon genug wäre, plötzlich in der Schule, im Kino oder bei Freunden einfach einzuschlafen, wandert Vees wache Seele während des Schlafens in den Körper eines anderen. Vee sieht, was diese Person gerade sieht – ohne deren Taten beeinflussen zu können. Doch noch nie war es so grausam wie in dieser Nacht: Sie sieht durch die Augen eines Mörders. Und sie kennt das Opfer: Es ist Sophie, die beste Freundin ihrer Schwester Mattie. Für die Polizei sieht es aus wie Selbstmord, nur Vee kennt die schreckliche Wahrheit, und sie begreift schnell, dass auch Mattie in Gefahr schwebt. Nur – wie soll sie herausfinden, in wessen Körper sie war? »Ich will etwas sagen, doch es kommt nur ein komisches Krächzen heraus. Mein Kopf dröhnt, es fühlt sich an, als würde er platzen. Es wird dunkel, ich sinke zu Boden. Ich werde mich nie daran gewöhnen, durch die Augen eines anderen zu sehen. Es ist, als sähe jeder Mensch die Welt in einer anderen Farbe. Es kommt mir vor, als setzte ich ein Puzzle zusammen - was sehe, höre, rieche ich? Lauter Hinweise. Verdammt. Wer ist es? Ich sehe ein Bett. Ein Laken. Es ist dunkelrot. Und nass. Ganz nass. Auf dem Bett liegt etwas. Jemand. Es ist … O nein! Ihr schwarzes Haar umrahmt ihr blasses Gesicht. Sie hat die Arme hilflos neben sich ausgestreckt, in jedem Handgelenk klafft ein langer, blutiger Schnitt. Nein. Nein. Nein. Das passiert nicht wirklich. Dann sehe ich, was ich in meinen verhüllten Händen halte. Eine lange, silberne Klinge.«

erscheint: 26.09.2012

Donnerstag, 14. Juni 2012

Neuerscheinung: Hades

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Hades 
(Fortsetzung von Halo)






Inhalt:

Der finstere Jake Thorn ist zurück in Venus Cove. Er gibt vor, bekehrt zu sein und sich mit Bethany versöhnen zu wollen. Er lädt sie zu einer Fahrt auf seinem Motorrad ein, doch die Fahrt wird für Bethany zu einem Höllentrip – im wahrsten Sinn des Wortes, denn Jake entführt sie geradewegs in die Hölle! Dort umschmeichelt Jake sie mit allen Annehmlichkeiten, die die Unterwelt Hades zu bieten hat und schlägt ihr einen schrecklichen Handel vor: Wenn Bethany als seine Geliebte bei ihm bleibt, will er die Menschen verschonen und kein Unheil mehr auf Erden anrichten. Doch wie soll Bethany ein solches Opfer bringen, wenn es bedeutet, dass sie für immer von ihrem geliebten Xavier getrennt sein muss? Und wie lange kann ein Engel überhaupt in der Hölle überleben?

erscheint: 1. November 2012


Neuerscheinung: Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tatoos

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Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tatoos





Inhalt:

Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor vielen Jahren ist die inzwischen 17jährige gebrandmarkt mit Tätowierungen voller Magie aus Silber und Eisen, die sie vor anderen versteckt. Als eines Tages die aus Faerie vertriebenen und großes Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurückkehren, muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der größten Geheimnisse der Welt verraten?

erscheint: 12. Oktober 2012

Neuerscheinung: Deine Lippen, so kalt

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Deine Lippen, so kalt



Inhalt:

Wenn Liebe zu einem Fluch wird ...

Als Danny stirbt, fühlt Wren sich unendlich einsam und alleingelassen. Wren wünscht sich nur das eine: den Liebsten zurückzuholen. Und genau das tut sie mit Hilfe ihrer heimlichen magischen Fähigkeiten. Doch dieser auferweckte Danny ist nicht der, in den sie sich damals verliebt hat: Seine Haut ist kalt. Seine Lippen sind eisig. Er lebt nur durch sie und für sie. Wren muss ihn verstecken und besucht ihn jeden Tag. Doch ihr Herz scheint dabei einzufrieren.

Alles ändert sich, als sie Gabriel trifft. Er spürt Wrens magische Kraft und ahnt ihr Geheimnis. Hin und her gerissen zwischen der Verantwortung für Danny und der aufflammenden Leidenschaft für Gabriel, muss Wren eine Entscheidung treffen. Die schwerste ihres Lebens ...

erscheint: 23. Juli 2012

Dienstag, 12. Juni 2012

Rezension: Wir beide, irgendwann

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Autor(in): Jay Asher und Carolyn Mackler
Verlag: cbt
Seitenzahl:  394
Preis:  17,99 Euro
ISBN:  978-3570161517
Erscheinungsdatum: 27.08.2012

Bildquelle und Infos: *hier*
Das Cover gefällt mir richtig, richtig gut, da es mal etwas ganz anderes ist, etwas Originelles. Allein die Farben finde ich sehr ungewöhnlich und haben mich sofort begeistert. Endlich einmal ein Buch, das jedem in der Buchhandlung direkt ins Auge springt. Das Cover schreit förmlich „Nimm mich!“ :)

„Es ist Mai 1996 und die sechzehnjährige Emma bekommt ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freundes Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb gekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang … ."
(Quelle: http://www.randomhouse.de/Buch/Wir-beide-irgendwann/Jay-Asher/e399025.rhd)





Emma gefiel mir sofort total gut. Sie scheint ein ganz normales Mädchen von nebenan zu sein. Sie ist nicht Mitglied in der Cheerleader-Mannschaft und hat auch sonst keine besonderen Begabungen und doch ist sie einfach nur sympathisch mit ihrer natürlichen Art. Sie steckt immer in irgendwelchen Jungengeschichten drin und bespricht sofort alles mit ihrer besten Freundin Kellan. Ihr Nachbar Josh war ihr bester Freund, bis dieser sich in sie verliebt hat, was sie jedoch nicht erwidern konnte. Seit dem ist die Situation zwischen den beiden etwas angespannt, aber Emma ist die Freundschaft sehr wichtig und sie freut sich, dass sie durch die Facebook-Seite wieder ein besseres Verhältnis zu Josh bekommt. Als Emma von ihrer Zukunft erfährt, ist sie zuerst überrascht, aber je mehr Negatives sie erfährt, desto deprimierter wird sie. Plötzlich wird diese Facebook-Seite für sie der Mittelpunkt ihres Lebens. Sie kann an nichts anderes mehr denken und versucht ständig ihre Zukunft durch bestimmte Handelsweisen zu ändern, ohne darüber nachzudenken. Nach einiger Zeit hatte ich jedoch das Gefühl, dass Emma nie zufrieden sein wird und war richtig froh, als ihr die Zukunft einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Josh ist der richtig nette Typ von nebenan. Er behandelt alle respektvoll, kümmert sich um seine Freunde, hilft anderen in der Not und verliebt sich natürlich in seine beste Freundin. Mit der Abfuhr kann er nur schwer leben, weil er nicht weiß, wie er in Zukunft mit Emma umgehen soll. Auch er leidet unter dieser angespannten Stimmung zwischen ihnen. Im Gegensatz jedoch zu Emma, glaubt er nicht sofort daran, dass diese Facebook-Seite ihre wirkliche Zukunft anzeigt. Aber schließlich erliegt er der Vorstellung er könnte wirklich einmal mit dem schönsten Mädchen der Schule verheiratet sein. Doch da ihm diese Aussicht gefällt, versucht er nicht diese zu ändern, sondern arbeitet eher daran, sie in die Gegenwart umzusetzen. Besonders schön an ihm finde ich, dass er erst nachdenkt, bevor er handelt. Gerade deshalb würde er so gut zu der impulsiven Emma passen. Doch laut Facebook hat die Zukunft etwas anderes für sie vorgesehen.

Kellan, Emmas beste Freundin gefiel mir am besten. Sie kam mir immer total überdreht vor, wie eine richtige Quasselstrippe, die alle Gerüchte kennt und kräftig mitmischt in der Gerüchteküche. Doch das schönste an ihr, sie ist eine richtig treue Freundin. Egal um was Emma sie bittet, sie macht es, aber nicht, ohne ihrer Freundin die Meinung darüber zu sagen. Kellan hat eigentlich nicht so viele Erfahrungen mit Jungs, denn ihr Herz gehört nur einem: Tyson.



Das Buch ist abwechselnd aus Emmas und aus Joshs Sicht geschrieben, was ich einfach super fand. Dadurch konnte man als Leser beide Protagonisten besser verstehen und ich fand es auch sehr interessant mal die Sicht eines Jungen zu lesen, denn so sehr unterscheiden sich die beiden Geschlechter doch nicht, wenn es um die Liebe geht. Sicher ist diese Darstellung der einzelnen Gefühle, Denkweisen und Gespräche deshalb so gut gelungen, da dieses Buch sowohl von einem Mann, als auch einer Frau geschrieben wurde. Die perfekte Mischung also. 

Besonders schön waren aber auch die Gefühle in diesem Buch beschrieben. Da geht es um gekränkten Stolz, eine Abfuhr, gebrochene Herzen, Freundschaft, Liebe, Ablehnung und besonders im Vordergrund steht die Frage,  was die Zukunft bringen mag und ob man damit zufrieden sein oder versuchen soll diese zu ändern. Gerade im Teenageralter fragt man sich doch ständig nach dem Sinn des Lebens und wohin dieses einen eines Tages führen wird. All diese Gefühle sind so realistisch dargestellt, dass man sich als Leser einfach in die Protagonisten hineinfühlen muss und sich fragt, wie es einem selber in dieser Situation gehen würde. 

Doch neben all diesen Gefühlen und der Ernsthaftigkeit dieses Buches wird auch der Humor nicht vergessen. Schon allein Emmas Freundin Kellan brachte mich mit ihrer Art immer wieder zum schmunzeln und richtig laut musste ich lachen, als Emma Josh in Unterwäsche erwischt hat. Natürlich ist es auch sehr witzig, dass die Geschichte 1996 stattfindet, einer Zeit, in der noch nicht jeder seinen eigenen Computer hat und in Social Networks mit tausenden von Leuten befreundet ist und man sogar mit dem Handy online gehen kann. Im Gegenteil, in der Videothek leiht Emma sogar noch eine VHS-Kassette aus … allein diese Tatsache zaubert schon ein dickes Grinsen in mein Gesicht, da ich diese Zeiten durchaus noch live miterlebt, mir aber den ganzen Fortschritt einfach nicht mehr wegdenken kann.



Ich bin total begeistert von diesem Buch. Endlich mal wieder ein anderes Thema als Vampire, Werwölfe oder Engel und trotzdem mit einem tollen Spritzer Fantasie. 

Eine originelle, wunderschöne Geschichte, die alles hat, was eine gute Geschichte braucht und noch mehr, denn neben all dem Drama um Liebe und all dem Humor, brachte es mich doch zum nachdenken, ob ich mit 16 Jahren mit meinen Statusmeldungen in Facebook zufrieden gewesen oder auch versucht hätte, meine Zukunft zu ändern und wo wäre ich dann jetzt wohl gerade?!

Ich kann nur sagen: Lest dieses Buch! Es ist ein richtiges Highlight!

Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

 




Vielen Dank an den cbt Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.